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ERGO-STÜLP-MUSEUM
Das Lust&Laune-Museum


Die Personalabteilung


Renoviert am 16. Februar 2019
"Personalabteilung" erklären



In einer Personalabteilung, also einem Büro, braucht man auf jeden Fall eine Grundausstattung


Ablage Nedas Ablagekörbe
(Angenehm: die junge Frau hat uns beides verschafft!)

… zum Aufheben wichtiger Papiere. Und für genau das Gegenteil haben wir auch etwas:
Ablage Nedas Papierkorb

Hier lernen Sie die Mitarbeiter/innen des Ergo-Stülp-Museums kennen – in dieser Reihenfolge:
  • Museumsdirektor, Netzmeister, Museums-Führerin
  • Leiter/innen der Abteilungen, alphabetisch nach Abteilungen, teilweise mit Mitarbeiter/innen
  • Ursprünglich vorgesehene neue Mitarbeiter/Innen



  • Museumsdirektor, Netzmeister, Museums-Führerin


    Museumsdirektor Ergonides Stylpiotis


    Herr Stylpiotis wurde am 1.4.1967 auf der griechischen Insel Knossos geboren, wo sein Vater Museumsdirektor des berühmten Labyrinths war, was unseren Direktor schon in frühester Kindheit nachhaltig beeinflusste. Während die anderen Kinder in seiner Schulklasse Feuerwehrmann, Zirkusdirektor, Ballerina oder Briefträgerin werden wollten, war dem kleinen Ergonides klar, dass er in die Stapfen seines Vaters treten würde. Sein Vater war dagegen, doch selbst eine langjährige Ergotherapie konnte den Berufswunsch nur verstärken und den Patienten gleichzeitig für seine jetzige Stellung qualifizieren. Das Ergo-Stülp-Museum ist glücklich, einen solch hervorragenden Spezialisten an seiner Spitze zu haben.
    Natürlich leitet E. Stylpionides auch die Unsortierte Abteilung, in der Ausstellungsstücke untergebracht sind, die noch nicht eigenen Abteilungen zuzuordnen sind.
    "qualifizieren" erklären"Spezialist" erklären



    Vilando

    Netzmeister Vilando Virtualski


    ist genau genommen der einzige, den es hier im Museum wirklich gibt. Seine Aufgabe heißt auf Computer-Englisch "Web Master" (sprich: hu-eb maas-ter), aber wir fanden die Übersetzung Netzmeister einfach besser. Er bastelt diese Seiten zusammen und sorgt dafür, das sie im Internet zu sehen sind – allerdings ist er auch für die Pannen zuständig... Geboren am 1.4.1951 in Velsungen an der Gulda. So kurz nach dem Krieg war sein erstes Spielzeug nur ein Domino-Kasten. Mit den Steinen entwickelte er mit fünf Jahren Rechenverfahren von fünf bis 17. Unser Foto: Vilando versucht, endlich eine FREIE Toilette im Museum FREIzuschalten. Es scheint anstrengend zu sein. (Und mancher hat es ja schon mal eilig.) Irgendwann bald wird es eine Seite geben, auf der er erzählt, wie diese Seiten wirklich entstehen. Jedenfalls: Er arbeitet mit Apple Macintosh. "Natürlich!" sagt er, "wäre das Museum nicht damit ausgerüstet, wäre ich lieber beim Domino geblieben."
    "Apple Macintosh" erklären
    Ansonsten ist Vilando natürlich auch der Abteilungsleiter unserer Elektronischen Abteilung. Dazu mehr weiter unten.



    Benita

    Museums-Führerin Benita Museolini


    Benita Museolini (die in ihrem Nachnamen GROSSEN! Wert auf das E! legt!) wurde am 1.4.1973 in Parma (bei Schinken und Käse) in Italien geboren. Als sie schon mit knapp drei Jahren Dantes "Göttliche Kommödie" zu Weihnachten vollständig auswendig aufsagte, schickten ihre Eltern sie zu einem Sprachlehrer, der ihr in kurzer Zeit arktisches Esperanto, West-Rätoromanisch und Südfriesisch beibrachte. Da inzwischen auch in Deutschland immer mehr Leute nicht nur Deutsch sprechen, war klar: Das ist DIE Führerin für den großen Rundgang durch unser Museum. Und Benita weiß Bescheid, in welcher Sprache auch immer – wenn Sie sich voranmelden, können Sie eine Führung in einer Sprache Ihrer Wahl buchen (ausgenommen: Eichsfelder Platt). Übrigens: Derzeit lernt sie Türkisch, teschekür ederim = danke.


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    Leiter/innen der Abteilungen, alphabetisch nach Abteilungen, teilweise mit Mitarbeiter/innen


    Schotte

    Aerodynamische Abteilung: Martyn O'Byle, Abteilungsleiter


    Seine schwerhörigen Nachbarn glauben, sein Hobby sei die Mundharmonika... Als Sohn irischer Einwanderer geboren am 1.4.1947 in Obleham, Ct. Blare, Scotland, war M. O'Byle bereits mit neun Jahren ein Dudelsack spielendes Wunderkind. Um sich vor dem Spielen das lästige Aufblasen des Dudelsacks zu ersparen, schloss er einfach einen Staubsauger an. In der Schule war er stets der Meister im Falten von Papierfliegern und bei den Lehrern daher nicht wirklich beliebt. Doch mit besten Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern studierte er Aerodynamik und forschte einige Zeit für eine namhafte Porzellanfirma beim Programm "Porzellan und Ehestreit" an der Flugfähigkeit von Untertassen, bevor er zum Ergo-Stülp-Museum kam, was er als "Lebensaufgabe" betrachtet.
    "Aerodynamik" erklären"Schottland", Kleidung und Musikinstrument erklären



    Bild des Tages

    Ärger-Abteilung: Prof. Dr. Dr. Sigmuth Freud


    aus Ergertshausen südlich von München, geb. am 1.4. 1988, konnte sich schon als kleiner Junge ganz furchtbar ärgern. Hinterher ärgerte es ihn noch furchtbarer, dass er sich so sehr furchtbar geärgert hatte. Als er älter wurde, ärgerte ihn das Ganze noch viel mehr. Er beschloss: "Das muss anders werden!" Darum studierte er Psychologie an der Universität Klagenfurt (Kärnten, Österreich), um künftig anderen Leuten mit viel Ärger helfen zu können (und sich selber natürlich auch). Seine erste Dissertation "Mensch ärgere dich doch" schrieb er über die Psychologie des bekannten Brett- und Würfelspiels. Seine zweite Dissertation hieß "Mensch ärgere dich nicht", weshalb er prompt Ärger (!) bekam mit den Eigentümern der Rechte an dem bekannten Spiel, die meinten, er wolle ihre Rechte schmälern. (Dieser Ärger konnte abgewendet werden, weil eine neue EU-Verordnung bestimmte, dass auch bei Spielen über Risiken und Nebenwirkungen informiert werden muss. Seither liegt dem Spiel ein Zettel bei mit dem Hinweis auf Siggis Buch.) Den Professorentitel erwarb er mit seiner Habilitationsschrift (= Veröffentlichung, um Professor zu werden) "Das Handbuch der Ärger-Therapie".
    Von der Ärger-Therapie zur Ergotherapie ist es nun nicht wirklich weit. Im Ergo-Stülp-Museum leitet der Siggi freilich nicht nur die Ärger-Abteilung. Er ist als Fachmann auch noch zuständig für die Werbung: Wie macht man es den Leuten schmackhaft, das Museum zu besuchen? Welche Kleinigkeiten sind wirkungsvoll, und worauf kann man verzichten? Auch damit ist er sehr erfolgreich: Tausende besuchen monatlich das Ergo-Stülp-Museum und haben Spaß dabei, und manche verbringen sogar erheblich mehr Stunden bei uns, als der Museumsarzt empfiehlt (siehe dazu dessen Ratschläge).

    "Psychologe" und "Prof." erklären""Dissertation" und "Dr." erklären



    Mechaniker

    Automobil-Abteilung: Karl-Heinz Bleyfus, Abteilungsleiter


    aus Wanne-Eickel / BRD, geboren am 1.4.1972, ist hart, aber herzlich. Er war keine zwei Jahre alt, als er bereits Wikinger-Autos sammelte und immer "Brmmm, brmmm" dazu sagte. Seine Eltern wollten, dass Ka-Ha (wie sie ihn zärtlich riefen) Telefonbuchhändler wird, aber für Ka-Ha gab es nichts als Autos. So absolvierte er eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker-Meister. Als langjähriger Leiter eines Wikinger-Sammelclubs erwarb er zusätzlich pädagogisches Talent und war damit der richtige Mann für unser Museum. Für seine Abteilung gilt: Niemand darf, sondern alle müssen mal selber schrauben!
    "Automobil" und "absolvieren" erklären"Pädagogisch" erklären"Talent" erklären



    Höhlenmensch=

    Dino-Abteilung: Roy O. Saurus, Abteilungsleiter


    geboren am 1.4.1956 im Neandertal in Mettmann. Als 1976 in der Neandertalhalle Mettmann das Theaterstück "Der Tod des Neandertalers" (und der war vor ungefähr 30.000 Jahren) aufgeführt wurde, hatte Roy eine kleine Nebenrolle zu spielen. Um dabei auch wirklich gut auszusehen, machte er jede Menge Kraftsport, weshalb er auch heute noch am liebsten mit diesem Foto abgebildet sein möchte. Nach dem ungeheuren Erfolg des Bühnenstückes hängte er seinen Job als Einzelhandelskaufmann für Nagelfeilen an den Nagel, um sich fortan mit noch Älterem zu beschäftigen, nämlich mit Dinosauriern und allem, was dazu gehört. Bereits 1986 galt er überall in der Welt als der Dino-Fachmann, und so war es klar, dass das Ergo-Stülp-Museum ihn als ersten fragte, ob er Lust habe, die Dino-Abteilung aufzubauen. "Sau, sauer, Saurier," sagte er, "na klar: Hier kann man endlich vernünftig arbeiten!"



    Vilando

    Elektronik-Abteilung: Vilando Virtualski, Abteilungsleiter


    Mehr über ihn weiter oben als Netzmeister. Es war ja klar: Wenn endlich im Ergo-Stülp-Museum die Elektronik-Abteilung aufmacht, ist ER der Abteilungsleiter. Wer denn sonst?!? Vilando ist doch der Spezialist für Tasten wie Tilt, Backspace, Flutsch, Pflotsch und Pfusch.
    "Elektronik" erklären



    Hadubrand=

    Historische Abteilung: Dr. Hadubrand von Schlotterstein, Abteilungsleiter


    "Historisch" erklären
    Dr. H. v. Schlotterstein wurde am 1.4.1953 auf Schloss Ribbeck im Havelland geboren. Als Angehöriger eines uralten k.u.k. österreichisch-ungarischen Adelsgeschlechtes baute er schon als Dreijähriger große Ritterburgen aus Bierdeckeln oder Lego®-Steinen. So war es kein Wunder, dass er später Geschichtswissenschaften studierte und mit seinem guten Riecher (! siehe Foto) für Feinheiten eine vielbeachtete Dissertation über die französische Burgologie mit dem Titel "Burg, Burgund und Burgunder" schrieb. Auf dem Foto trägt er eine geerbte historische Kopfbedeckung aus der uralten Zeit, als die Familie sich noch "Szloterszteyn" schrieb.
    "Dr." und "Dissertation" erklären



    Schlummerfrau

    Insel-Abteilung: Stefanie Schlummerland, Abteilungsleiterin


    Die am 1.4.1990 in Wein am Rhein / Warden-Bürdenberg Geborene war schon in früher Kindheit begeistert von den vielen Inseln im Rhein. Später unternahm sie Entdeckungsreisen, die mit den britischen Inseln begannen und bis hin nach Indonesien, Melanesien, Mikronesien, Polynesien usw. führten (nicht aber nach Fresien, Spesien und Gewesien). Stefanie gilt unter Kennern inzwischen als die Nesiologin (Inselkundlerin) überhaupt. Da Nesiologie (Inselkunde) jedoch international kein anerkanntes wissenschaftliches Fach ist, war sie lange Zeit arbeitslos und musste daher mangels ausreichenden Geldes ihren letzten Urlaub auf Spiekeroog mit dem Ruderboot antreten. Das ist nun vorbei: Das Ergo-Stülp-Museum ist stolz darauf, für seine weltweit einzige und einzigartige Insel-Abteilung die weltweit einzige und einzigartige Nesiologin als Leiterin gewonnen zu haben. (Seither rudert Stefanie nur mal am Wochenende auf dem Kiessee.) — Ihre etwas ungewöhnliche Bürohaltung lässt auf große Kreativität schließen.
    "Kreativität" erklären



    Frühmann=

    Kino-Abteilung: Heinz Frühmann, Abteilungsleiter


    Geboren am 1.4.1946 im Babbelsberg bei Berlin absolvierte Heinz Frühmann die Schauspielschule in Berlin. Zuvor besuchte er gleich zweimal die 13. Klasse des Gymnasiums, nicht weil er durchs Abitur gefallen war, sondern wegen seines großen Wissensdurstes, weshalb er über eine beachtliche Allgemeinbildung verfügt. International bekannt wurde er als Darsteller von Mafia-Bossen und anderen Übeltätern, wobei zugleich sein Humor ein Markenzeichen wurde. Unser Foto zeigt Frühmann in seiner beliebtesten Rolle als "Der Räuberhauptmann von Köpenick". Seit auch Mafia-Bosse nicht mehr rauchen durften, arbeitete er als Lehrer an der Schauspielschule, bis er sich für das Ergo-Stülp-Museum entschied (in dem er freilich auch nicht rauchen darf).
    "absolvieren" erklären



    Olog=

    Museums-Bauernhof: Zenon Olog, Abteilungsleiter


    Weiteres siehe unten bei der Zoologischen Abteilung



    Fritta

    Museums-Restaurant: Fritta Schniposa, Küchencheffin


    "Restaurant" erklären
    Geboren am 1.4.1977 im bekannten schweizer Wintersport- und Kurort Arosa lernte Frau Schniposa ihren Beruf von der Pike auf im Abspeckungskurheim Prof. Dr. Dr. Mergel, wo ein gewisser Hans Schmalhans Küchenmeister war. Sie gewann in den vier letzten Jahren in Folge den Nationalen Schweizer Rösti-Wettbewerb (NSRW) sowohl in der Kategorie Leckerstes Rösti-Rezept wie auch als Beste Rösti-Esserin, woraufhin sie bei Prof. Dr. Mergel kündigte, um die frisch ausgeschriebene Restaurant-Stelle im Ergo-Stülp-Museum anzutreten. Unser Foto: Fritta hat schon mal probegebacken – denn am 1. April haben hier alle Geburtstag, und da muss ja ein Kuchen her, und dann die ganzen Besuchskindergeburtstage, Kinderbesuchsgeburtstage und (vor allem:) Geburtstagskinderbesuche... Frittas Mottto: Fritt, fromm, fröhlich, frei!



    Tom

    Museums-Restaurant: Pommerzienrat Tom de Pomm, Menü-Designer


    (Selbstbildnis!) Geboren am 1.4.2000 in Pommern an der Mosel beklagte er sich schon als Zweieinhalbjähriger über zu wenig Waffeln beim Eisessen: "Mama, mehr Maffln mampfn!" Später entwickelte er ein regelrechtes Talent beim Dekorieren von Essensportionen, denn – wie er schmunzelnd sagte – "Das Hühnerauge isst mit!" (Ob allerdings Kieselsteine mit Regenbogen-Soße wirklich lecker sind, sei dahin gestellt.) Frau Schniposa war sehr glücklich, Herrn de Pomm als Ergo-Stülp-Museums-Restaurant-Menü-Designer gewinnen zu können.
    "Pommerzienrat" erklären"Menü" erklären"Dekorieren" und "Designer" erklären



    B. Laubeer=

    Nautische Abteilung: Käpt'n a. D. Bertold Laubeer


    Geboren am 1.4.1947 in Friedrichshafen am Bodensee als Sohn eines Bodenseefischers ist B. Laubeer Nachkomme eines uralten Geschlechts von Bodenseepiraten (das aber seit einigen Jahrhunderten friedlich geworden ist). Schon als Fünfjähriger fuhr er täglich im Morgengrauen mit seinem Vater auf den See, um die beliebten Blaufelchen — ganz besonders schmackhafte Bodensee-Fische — zu fangen. Doch nach einigen Jahren wurde ihm der Bodensee einfach zu klein, so dass er anschließend alle Meere der Welt befuhr und schließlich Kapitän auf einem der letzten Flaschenpostschnellschiffe wurde. Als er dann in den verdienten Ruhestand ging, war es ihm dermaßen langweilig, dass er auf der MS Muse… falsch! … dass er beim Ergo-Stülp-Museum anheuerte, wo er mit seiner ungeheuren guten Laune genau der richtige für die Nautische Abteilung ist.
    "Nautisch" erklären"a. D." erklären



    Pirat

    Piraten-Abteilung: Robert Lewis Stevenson, Abteilungsleiter


    aus Rumford, Ct. Bottlehamshire, Scotland, geboren am 1.4.1850, trägt ein Kostüm, Leihgabe Fa. Inkasso-Büro G. Rausam, aber keine Angst: Das Schwert ist aus Sperrholz! Merke: So ein Job hält jung. Durch den Verzehr eines klein geraspelten Daumennagels von einer geheimen Insel wurde er unsterblich und versuchte ungefähr die letzten fünfzig Jahre, einen ehrbaren Job auf einem Schiff mit der Totenkopf-Flagge zu bekommen. Als ihm das nicht gelang, kam er zu uns. Klarer Fall: Der Mann für das Ergo-Stülp-Museum! Und obwohl er so grausam aussieht, ist er nett zu Kindern – unter seinem roten Mantel steckt ein gutes Herz. Robert kann eine Menge erzählen! Seine Freunde nennen ihn Leftie Robbie, warum, erfährt man in seiner Abteilung.



    Siegerin

    Sport- und Spiel-Abteilung: Dr. Grazia Spagati, Abteilungsleiterin


    aus Ramona (Italien), geboren am 1.4.1983. Nach dem Willen ihrer Mutter hätte sie wie diese Arbeiterin in einer Textilfabrik werden sollen. Doch Grazias Geist strebte nach Höherem, und sie studierte Sportpädagogik in Hockenheim am Ring. Von ihrem Vater, der als Spieler ein beachtliches Vermögen durchgebracht hatte, besitzt sie ein großes spielerisches Talent (aber nicht um Geld!). Ihre Dissertation "Spiel und Sport sind Ziel, nicht Mord" überzeugte uns auf Anhieb, sie einzustellen. Nebenbei treibt sie selbst noch Sport. Unser Foto: Vorletzte Woche gewann Dr. Spagati den Niedersächsischen Wettbewerb im Langstreckenhäkeln in Hannover-Maschen und dabei einen schönen Pokal.
    "Dr." und "Dissertation" erklären"Pädagogisch" erklären"Talent" erklären


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    Sepp

    Weihnachts-Abteilung: Nathali Natal, Abteilungsleiterin


    Geboren am 1.4.1958 in Pfaffenhofen, Ausbildung als Dekorateurin, Gesangsunterricht, Abendgymnasium, Studium der evangelischen Theologie, Frauenbeauftrage der evangelisch-lutherischen Landeskirche Oberbayern. Vorletztes Jahr entdeckte sie auch noch ihre schauspielerische Begabung und spielte in dem Musical "Jesus und die zwölf Jüngerinnen" bei den Winterfestspielen in Unterammergau mit großem Erfolg die Jüngerin Nr. 7 (Foto: Nathalie auf der Bühne). Die Weihnachts-Abteilung im Ergo-Stülp-Museum betreut sie im Auftrag der Kirche nur nebenbei — denn so oft ist ja nun doch nicht Weihnachten, und so viel ist daher für diese Abteilung nicht zu tun.



    Sepp

    Werkstatt: Sepp Gschaftlhuber, Abteilungsleiter


    (aus Hintertupfing / Oberbayern), geboren am 1.4.1956. Man sagt, der Sepp habe zwei rechte Hände, dabei ist er Linkshänder! Nachdem er im Alter von fünf Jahren in seinem Elternhaus erfolgreich einen Klopapierhalter für Linkshänder montiert hatte, half er wenige Wochen später bereits bei seinem Vater in der Tischlerei aus. Gab es da nicht genug für ihn zu tun, sprang er in der Autowerkstatt gegenüber ein. Als er (sprich-) wörtlich mit links 1975 sein Abitur machte, hatte er außerdem praktische Erfahrungen als Schneider, Friedhofsgärtner, (freiwilliger) Feuerwehrmann, Warmwasserklempner und Bratwürstchenwender. Er bewerb sich dann bei der genannten Autowerkstatt um eine Ausbildungsstelle und wurde abgelehnt mit der Begründung, man könne ihn nicht angemessen bezahlen, denn er sei einfach zu gut. Die Berufsberatung beim Arbeitsamt meinte, er brauche keine Ausbildung mehr, denn er wisse und könne ja schon alles. Seither war Sepp arbeitslos, bis ihn die Talentsucher des Ergo-Stülp-Museums mit Hilfe des Arbeitsamtes in Göttingen-Geismar bei der Organisation der Demonstrationen für UND gegen die Südspange auftrieben, wobei er sich darum kümmerte, dass die sich nicht ständig begegneten. Unser Foto: Sepp kommt aus dem Museums-Restaurant. "Ha!" sagt er, "wör Wissn schofft, braucht Gerstnsoft!"
    "zwei rechte Hände" erklären"Talent" erklären



    Olog=

    Zoologische Abteilung: Zenon Olog, Abteilungsleiter


    "Zoologisch" erklären
    Z. Olog wurde am 1.4.1983 in der molvanischen Hauptstadt Kiffinev geboren. Schon früh erwachte seine Tierliebe, da seine Eltern auf dem Balkon der Plattenbauwohnung mehrere Hühner, eine Ziege und im Wohnzimmer einen Wellensittich hielten. Mit seinem zweifachen Studienabschluss als Diplom-Zoologe und Kinderzimmer-Veterinär (mit Streichel-Qualifikation) war Herr Olog unter den 293 Bewerbern um die schöne Stelle im Ergo-Stülp-Museum der klare Favorit.
    Seit Oktober 2012 ist Herr Olog zugleich Leiter des Museums-Bauernhofs.
    "Veterinär" erklären"Qualifikation" erklären"Favorit" erklären



    Grinier

    Zoologische Zukunftsabteilung: Dr. Grinald Grinier, Abteilungsleiter


    Dr. G. Grillier wird am 1.4.2625 in Futuropol, Teimwarpistan, geboren werden. Er wird Zoologie (Tierkunde) studieren und seinen Doktor mit "summa cum laude" (dem höchsten Lob) wegen seiner Dissertation über die modernsten Tierarten erwerben. Damit ist schon 2014 völlig klar, dass er für die Zoologische Zukunftsabteilung des Ergo-Stülp-Museums der richtige Mann ist. Montags bis Freitags arbeitet er im Museum, die Wochenenden verbringt er in Futuropol. Für die Reisen benutzt er seine Zeitmaschine (siehe Foto).
    "Zoologisch" erklären"Doktor" und "Dissertation" erklären




    Folgende Personen konnten nicht mehr in unser Team übernommen werden:


    "Team" erklären


    Filzfrau Zagrotina F. Ilzlausz (aus Zagreb /Kroatien), geb. 1.4.1985, sollte sich um die museumseigene Filzfabrik kümmern. Sie hat die traditionelle Produktion ihrer Familie übernommen: Keine Chemikalien!



    Spanier Pedro de Pedi y Groro (aus Parmegrano de Mano Correcto / Rioja / España) sollte Leiter welcher Abteilung werden? (Jugendbildnis von Salvatore Bali)



    Zur Personal-Toilette


    museumXS=
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    Rundgang: beendenfortsetzen





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