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Ergotherapeutin Andrea Rode


Andrea

  • Jahrgang 1977, Ergotherapeutin seit 2000

  • Ausbildung an den therapeutischen Lehranstalten Schaumburg. Bis 2001 ergotherapeutische Tätigkeit in einer interdisziplinärnen Praxis für Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie in Essen, mit dem Schwerpunkt im Bereich Pädiatrie

  • 2001–2002 Bachelor-Studiengang für Medizinalfachberufe in Hildesheim mit Abschluss Bachelor of Science Occupational Therapy (Bsc.Occ.Th.)

  • Seit 2002 angestellt in der Praxis Stülpnagel mit den Schwerpunkten Sensorische Integrationsbehandlung, Schulung von Fein- und Graphomotorik, Aufmerksamkeits- und Ausdauertraining.

  • 2013 Zusatzqualifikationen für P.N.F. — propriozeptive neuromuskuläre Facilitation in der Ergotherapie (anzuwenden bei Patienten mit Bewegungseinschränkungen in Folge neurologischer Erkrankungen) sowie Ergotherapie bei dementiellen Erkrankungen

  • 2016 Fortbildung Grundkurs Finger – Daumen – Handgelenk beim Ergotherapeutischen FortbildungsZentrum, Traunstein

  • 2017 Fortbildung Schulbasierte Ergotherapie, Teil 1
    — Einführung in die schulbasierte Ergotherapie zur Unterstützung der Inklusion
    — Ergotherapeutischer Prozess im Schulalltag
    — Integriertes Arbeiten im Klassenraum und Schulalltag

  • 2017 Fortbildung CO-OP (Cognitive Orientation to daily Occupational Performance) – Kindern Erfolg ermöglichen
    Kognitiver Ansatz bei Kindern mit Koordinationsstörungen
    — Geeignet für Kinder mit einer UEMF (Umschriebener Entwicklungsstörung Motorischer Funktionen)
    — Über das Erlernen kognitiver Strategien wird ein planvolles Schritt-für-Schritt-Vorgehen zum Erreichen eines konkret formulierten Zieles erreicht

  • Seit 2017 Mitarbeit im regionalen Netzwerk FIDEM – Frühe Informationen und Hilfe bei Demenz. "FIDEM ist eine neue gemeinsame Aufgabe von Arztpraxen und nichtärztlichen Unterstützungsangeboten wie Beratung, Selbsthilfe, niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote und Ergotherapie. Aus diesem Netzwerk sollen Demenzpatienten und ihre Angehörigen für sie passende Angebote auswählen können." (aus: FIDEM-Broschüre für Arztpraxen)

  • Nov. 2017 – Sept. 2018 Fortbildung HED–I (Häusliche Intervention bei Demenz – Interventionsprogramm): Ein gemeindenaher Therapieansatz für leicht- bis mittelgradig Demenzerkrankte und ihre Angehörigen im häuslichen Umfeld. HED-I ist eine Kurzzeitintervention mit 20 Therapieeinheiten, die direkt in der häuslichen Umgebung stattfindet.

  • Von Zeit zu Zeit bietet Frau Rode in der Praxis Elternabende an.






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